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Praxis3 Min. Lesezeit

Finanzierung für Handwerkerkunden: Qualität statt Kompromiss

Mit Ratenzahlung können Deine Kunden sich die beste Lösung leisten. So sprichst Du Finanzierung im Kundengespräch an.

Kurz gesagt: Ratenzahlung ist kein Notbehelf, sondern ein Werkzeug für Kunden, die sich nicht mit dem Zweitbesten zufriedengeben wollen. Dein Kunde bekommt die bessere Lösung und planbare Raten, Du bekommst den Auftrag und Dein Geld sicher von der Bank. Dazu: Mit diesen Sätzen sprichst Du das Thema im Kundengespräch an.

Jeder Handwerker kennt diesen Moment. Du hast dem Kunden die gute Lösung gezeigt. Er hat genickt, er hat sie verstanden, er will sie. Und dann sagt er: „Machen wir erst mal die günstige Variante.“

Zwei Jahre später ruft er an. Die günstige Variante hat gehalten, was sie versprochen hat: wenig. Und jetzt soll es doch die gute werden. Er zahlt zweimal, Du baust zweimal, und keiner ist richtig zufrieden.

Ratenzahlung durchbricht diesen Kreislauf. Sie ist kein Finanzprodukt für Leute, die sich nichts leisten können. Sie ist ein Werkzeug für Leute, die sich nicht mit dem Zweitbesten zufriedengeben wollen.

Was Dein Kunde gewinnt

•       Die bessere Lösung, jetzt. Nicht in drei Jahren, wenn das Sparkonto voll ist.

•       Planbare Monatsraten. Laufzeiten von 6 bis 72 Monaten, passend zum Budget.

•       Seine Rücklagen bleiben unangetastet. Für den kaputten Wagen, die Klassenfahrt, den Notfall.

•       Schnell und digital. Antrag in rund fünf Minuten, ohne Termin bei der Bank.

•       Sicherheit. Die Bank zahlt Dich erst nach der Abnahme. Dein Kunde bezahlt also eine fertige Leistung.

Was Du gewinnst

•       Den Auftrag. Statt „Wir melden uns“.

•       Den besseren Auftrag. Höherwertige Ausführung, höherer Umsatz.

•       Einen zufriedenen Kunden. Und zufriedene Kunden empfehlen weiter.

•       Dein Geld, sicher. Voller Betrag, direkt von der Bank, kostenlos für Dich.

Drei Beispiele aus dem Alltag

Die Wärmepumpe. Statt der alten Gasheizung noch einmal einen neuen Brenner zu spendieren, entscheidet sich die Familie für die Wärmepumpe. Statt 28.000 Euro steht eine Monatsrate im Raum, und gleichzeitig sinken die Heizkosten.

Das Bad im Alter. Ein Ehepaar Mitte 60 will barrierefrei umbauen, bevor es nötig wird. Die Rente ist sicher, aber 22.000 Euro auf einen Schlag reduzieren den Puffer zu sehr. In Raten geht es.

Die Fenster. Ein junges Paar hat gerade das Haus gekauft, das Eigenkapital ist weg. Die alten Fenster ziehen. Mit Ratenzahlung kommen die neuen Fenster vor dem Winter, nicht nach dem nächsten Bonus.

So sprichst Du Ratenzahlung an, ohne dass es peinlich wird

Viele Handwerker scheuen das Thema. Sie fürchten, der Kunde fühlt sich für arm gehalten. Das Gegenteil ist der Fall, wenn Du es richtig machst: Du bietest es jedem an, als ganz normale Zahlungsart.

1.     Steht im Angebot, immer. „Du kannst bar zahlen oder bequem in Raten ab X Euro im Monat.“ Kein Extra-Gespräch nötig.

2.     Bei Zweifel am Budget: „Viele unserer Kunden zahlen das in Monatsraten. Soll ich Dir zeigen, wie das aussehen würde?“

3.     Bei der Wahl zwischen zwei Varianten: „Der Unterschied zur besseren Lösung sind etwa 125 Euro im Monat. Dafür hast Du die nächsten 20 Jahre Ruhe.“

4.     Nie: „Wenn Sie sich das nicht leisten können …“ Ratenzahlung ist Komfort, kein Notbehelf.

Was das für Deinen Betrieb bedeutet

Der Kunde bekommt die Lösung, die er eigentlich wollte. Du bekommst den Auftrag, den Du verdienst. Und die Bank übernimmt das, was sie am besten kann: Finanzierung und Risiko. Das ist kein Kompromiss, bei dem jeder ein bisschen nachgibt. Das ist ein Geschäft, bei dem alle gewinnen.

Wie die Absatzfinanzierung Dein Geld schützt, liest Du in Absatzfinanzierung statt Konsumentenkredit. Den Überblick gibt Ratenzahlung für Handwerker.

Häufige Fragen (FAQ)

Für wen ist Ratenzahlung beim Handwerker sinnvoll?

Für alle, die eine größere Investition planbar bezahlen wollen, statt Rücklagen aufzubrauchen oder auf die günstigere Lösung auszuweichen.

Wie lange dauert der Antrag für den Kunden?

Rund fünf Minuten, voll digital. Bei hohen Beträgen braucht er drei Lohnnachweise.

Ist mein Kunde geschützt, wenn etwas nicht passt?

Ja. Ausgezahlt wird erst nach der Abnahme. Bei berechtigten, dokumentierten Mängeln fließt kein Geld.

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CraftPay Redaktion